Queersensible Pflege muss Teil der Regelversorgung werden
Forderung: Queersensible Pflege darf nicht vom Zufall abhängen. Sie muss verbindlich in Pflegeberatung, Ausbildung, Fortbildung, Qualitätsmanagement, Pflegeplanung, Begutachtung, Entlassmanagement sowie ambulanter, stationärer und Hospizarbeit verankert werden.
- verpflichtende Fortbildungen zu LSBTIQ*-sensibler Pflege
- Wissen zu trans*, inter* und nicht-binären Personen
- Umgang mit Wunschnamen und Pronomen
- Schutz vor Zwangs-Outing
- Anerkennung von Wahlfamilien
- HIV-sensible Pflege ohne Stigma
- diskriminierungssensible Biografiearbeit